| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 151 An der Feuerwache arbeitet ein Feuerwehrmann draußen an dem Feuerwehrauto und sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger mit Leitern an der Seite der von einem Hund gezogen wird.
Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst Du hier?"
Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann,und dies ist mein Feuerwehrauto."
"Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an.Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
Der kleine Junge antwortet:"Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr..."
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| 152 Treffen sich zwei Väter, unterhalten sich und kommen auf ihre Söhne zu sprechen. Beide sind der Ansicht, daß sie beide vollkommen blöde Söhne haben. Nun fängt der Streit an, welcher denn nun blöder wäre.
"Also, paß auf", sagt der eine Vater zu seinem Sohn, "ich gebe dir jetzt mal 50 Pfennig. Du holst dafür beim Grünen Bock mal 20 Pils." Sohnemann trabt von dannen.
Sagt der andere Vater zu seinem Sohn: "Paß auf, du gehst jetzt auch mal zum Grünen Bock und kuckst mal, ob ich dort an der Theke sitze." Daraufhin trabt dieser ebenfalls in Richtung Kneipe.
Dort treffen sich die beiden.
Meint der eine: "Sag mal, hab ich einen blöden Vater. Sagt der mir doch tatsächlich, ich soll für 50 Pfennig 20 Biere holen. Dabei weiß er doch, daß ich gar nicht so viele auf einmal tragen kann." Meint der andere: "Mein Vater ist auch sowas von blöde. Schickt der mich hierher, um nachzusehen, ob er an der Theke sitzt. Dabei hätte ich mir das sparen können. Ein Anruf hätte genügt..."
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| 153 Fritzchen sieht wie sein großer Bruder jeden Abend mit dem Auto wegfährt und möchte erkunden, wo er jeden Abend hinfährt. Also schleicht er sich heimlich ins Auto, legt sich hinter die Sitze und wartet. Nach einiger Zeit kommt sein Bruder, steigt ins Auto und fährt zu seiner Freundin: "Willst du mit in den Wald fahren?" "Ja, gerne." Also fährt er in den Wald. Dort angekommen sagt er: "Also - ich mache nicht viel Worte; willst du oder willst du nicht?" "Nein, ich will nicht!" "Raus - dann läufst du nach Hause!" Er wirft seine Freundin aus dem Auto und fährt zurück. Fritzchen wartet bis sein Bruder wieder ausgestiegen ist und denkt dabei: Das ist gut, das muß ich auch einmal ausprobieren. Gesagt - getan. Er holt sein Fahrrad aus dem Keller, radelt zu seiner Freundin: "Hast du Lust, mit mir in den Wald zu fahren?" "Ja." Also wird sie auf die Stange gesetzt und los geht es in den Wald. Dort angekommen: "Ich mache nicht viel Worte; willst du, oder willst du nicht?" "Ja, ich will!" "Ok - hier hast du das Rad, ich lauf´ nach Hause..."
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| 154 Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir das erklären - Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden? Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll Scheisse..."
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| 155 Der Boss einer größeren Gesellschaft musste wegen dienstlicher Angelegenheiten einen seiner Angestellten zu Hause anrufen. Er wählte also die Nummer dieses Mitarbeiters und wurde am anderen Ende von einer flüsternden Kinderstimme begrüßt: "Hallo?"
Der Boss fragte: "Ist Dein Vater zu Hause?"
"Ja", antwortete die Flüsterstimme.
"Kann ich mit ihm sprechen?"
"Nein", erwiderte zur Überraschung des Bosses das Kind.
Da er sich zumindest mit einem Erwachsenen unterhalten wollte, fragte der Boss weiter: "Ist Deine Mutter da?"
"Ja", kam die Antwort.
"Und, kann ich mit ihr sprechen?"
Wiederum flüsterte das Kind, "Nein."
Sich überlegend, dass es unwahrscheinlich war, dass ein so kleines Kind allein in der Wohnung zurückgelassen wird und sich immer noch wundernd, wieso die Eltern nicht zu sprechen waren, fragte der Boss: "Ist noch jemand anders da?"
"Ja", antwortete das Kind, "ein Polizist."
Ein bisschen besorgt fragte der Boss: "Kann ich mit dem Polizisten sprechen?"
"Nein, er ist beschäftigt."
"Beschäftigt? Womit?"
"Er unterhält sich mit Mami und Papi und dem Feuerwehrmann."
Nunmehr wirklich besorgt und durch das Telefon ein Geräusch wie von einem Hubschrauber hörend, fragte der Boss: "Was ist das für ein Geräusch?"
"Ein Hubschrauber", antwortete das Kind.
Alarmiert fragte der Boss: "Was macht der Hubschrauber?"
"Er ist gerade gelandet und jetzt steigt ein Suchteam aus."
"Und was will das Suchteam?"
Immer noch flüsternd, ein gedämpftes Kichern unterdrückend, antwortete das Kind: "Sie suchen nach mir..."
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