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Kategorie Kinderwitze (208  Witze in  42 Seiten)
Die besten Witze und lustige Kinderwitze.

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Die Zahl den Witzen angezeigt auf der Seite
Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
151  An der Feuerwache arbeitet ein Feuerwehrmann draußen an dem
Feuerwehrauto und sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der
kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten
Anhänger mit Leitern an der Seite der von einem Hund gezogen
wird.

Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst
Du hier?"

Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann,und dies ist mein
Feuerwehrauto."

"Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut
sich die Sache etwas genauer an.Er stellt fest, dass der Junge den
Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.

"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube wenn Du den
Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt
schneller."

Der kleine Junge antwortet:"Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich
ja keine Sirene mehr..."


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
152  Treffen sich zwei Väter, unterhalten sich und kommen auf ihre Söhne zu
sprechen. Beide sind der Ansicht, daß sie beide vollkommen blöde Söhne
haben. Nun fängt der Streit an, welcher denn nun blöder wäre.

"Also, paß auf", sagt der eine Vater zu seinem Sohn, "ich gebe dir jetzt mal
50 Pfennig. Du holst dafür beim Grünen Bock mal 20 Pils." Sohnemann trabt
von dannen.

Sagt der andere Vater zu seinem Sohn: "Paß auf, du gehst jetzt
auch mal zum Grünen Bock und kuckst mal, ob ich dort an der Theke sitze."
Daraufhin trabt dieser ebenfalls in Richtung Kneipe.

Dort treffen sich die beiden.

Meint der eine: "Sag mal, hab ich einen blöden
Vater. Sagt der mir doch tatsächlich, ich soll für 50 Pfennig 20 Biere
holen. Dabei weiß er doch, daß ich gar nicht so viele auf einmal tragen
kann."
Meint der andere: "Mein Vater ist auch sowas von blöde. Schickt der
mich hierher, um nachzusehen, ob er an der Theke sitzt. Dabei hätte ich mir
das sparen können. Ein Anruf hätte genügt..."


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
153  Fritzchen sieht wie sein großer Bruder jeden Abend mit dem Auto
wegfährt und möchte erkunden, wo er jeden Abend hinfährt.
Also schleicht er sich heimlich ins Auto, legt sich hinter die Sitze und
wartet. Nach einiger Zeit kommt sein Bruder, steigt ins Auto und
fährt zu seiner Freundin: "Willst du mit in den Wald fahren?"
"Ja,
gerne."
Also fährt er in den Wald. Dort angekommen sagt er: "Also
- ich mache nicht viel Worte; willst du oder willst du nicht?"
"Nein,
ich will nicht!"
"Raus - dann läufst du nach Hause!"
Er wirft
seine Freundin aus dem Auto und fährt zurück. Fritzchen wartet
bis sein Bruder wieder ausgestiegen ist und denkt dabei: Das ist gut, das
muß ich auch einmal ausprobieren. Gesagt - getan. Er holt sein
Fahrrad aus dem Keller, radelt zu seiner Freundin: "Hast du Lust, mit mir
in den Wald zu fahren?"
"Ja."
Also wird sie auf die Stange gesetzt
und los geht es in den Wald. Dort angekommen: "Ich mache nicht viel Worte;
willst du, oder willst du nicht?"
"Ja, ich will!"
"Ok - hier hast du
das Rad, ich lauf´ nach Hause..."


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
154  Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären
könne, was Politik sei. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir
das erklären - Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie.
Ich
bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide
kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder,
der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das
verstanden?
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst
mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner
Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft
am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und
lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und
findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges
Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt
wieder ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater,
ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten
erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der
Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse, während die Regierung
schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll
Scheisse..."


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
155  Der Boss einer größeren Gesellschaft musste wegen dienstlicher
Angelegenheiten einen seiner Angestellten zu Hause anrufen. Er
wählte also die Nummer dieses Mitarbeiters und wurde am anderen Ende
von einer flüsternden Kinderstimme begrüßt:
"Hallo?"

Der Boss fragte: "Ist Dein Vater zu Hause?"

"Ja", antwortete die Flüsterstimme.

"Kann ich mit ihm sprechen?"

"Nein", erwiderte zur Überraschung des Bosses das Kind.

Da er sich zumindest mit einem Erwachsenen unterhalten wollte, fragte der
Boss weiter: "Ist Deine Mutter da?"

"Ja", kam die Antwort.

"Und, kann ich mit ihr sprechen?"

Wiederum flüsterte das Kind, "Nein."

Sich überlegend, dass es unwahrscheinlich war, dass ein so kleines
Kind
allein in der Wohnung zurückgelassen wird und sich immer noch
wundernd,
wieso die Eltern nicht zu sprechen waren, fragte der Boss: "Ist noch
jemand anders da?"

"Ja", antwortete das Kind, "ein Polizist."

Ein bisschen besorgt fragte der Boss: "Kann ich mit dem Polizisten
sprechen?"

"Nein, er ist beschäftigt."

"Beschäftigt? Womit?"

"Er unterhält sich mit Mami und Papi und dem Feuerwehrmann."

Nunmehr wirklich besorgt und durch das Telefon ein Geräusch wie von
einem Hubschrauber hörend, fragte der Boss: "Was ist das für ein
Geräusch?"

"Ein Hubschrauber", antwortete das Kind.

Alarmiert fragte der Boss: "Was macht der Hubschrauber?"

"Er ist gerade gelandet und jetzt steigt ein Suchteam aus."

"Und was will das Suchteam?"

Immer noch flüsternd, ein gedämpftes Kichern
unterdrückend, antwortete das Kind: "Sie suchen nach mir..."


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13 October 2008
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