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Kategorie Kinderwitze (208  Witze in  42 Seiten)
Die besten Witze und lustige Kinderwitze.

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Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
196  Sohn: Du, Papa, Warum mußten wir den Irak
angreifen?



Vater: Weil sie Massenvernichtungswaffen
hatten.



Sohn: Aber die Inspektoren haben keine
Massenvernichtungswaffen gefunden.



Vater: Weil die Iraker sie versteckt haben.




Sohn: Und deshalb haben wir den Irak erobert?




Vater: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser
als Inspektionen.



Sohn: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben
wir immer noch keine Massenvernichtungswaffen
gefunden, oder?



Vater: Weil die Waffen so gut versteckt sind.
Mach Dir keine Sorgen, wir werden etwas finden,
vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.



Sohn: Warum wollte der Irak die ganzen
Massenvernichtungswaffen haben?



Vater: Um sie im Krieg zu benutzen,
Dummerchen.



Sohn: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen
hatten, die sie im Krieg benutzen wollten, warum
haben sie die Waffen nicht benutzt, als wir
mit

ihnen Krieg hatten?



Vater: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, daß
irgendjemand weiß, daß sie

diese Waffen haben und so entschlossen sie sich,
lieber zu tausenden zu

sterben als sich zu verteidigen.



Sohn: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie
sich entschließen zu sterben, wenn sie doch all
diese großen Waffen hatten, mit denen sie sich
hätten wehren können?



Vater: Es ist eine andere Kultur. Es muß keinen
Sinn machen.



Sohn: Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich
glaube nicht, daß sie

irgendwelche von den Waffen hatten, von denen
unsere Regierung sagte, daß

sie sie hatten.



Vater: Naja, weißt Du, es ist nicht wichtig, ob
sie die Waffen hatten. Wir

hatten einen anderen guten Grund, sie
anzugreifen.



Sohn: Und was war das?



Vater: Selbst wenn der Irak keine
Massenvernichtungswaffen hatte, war Saddam
Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter
Grund ist, ein anderes Land anzugreifen.



Sohn: Warum? Was tut ein böser Diktator, daß es
richtig ist, sein Land anzugreifen?



Vater: Naja, unter anderem hat er sein eigenes
Volk gefoltert.



Sohn: So wie sie es in China machen?



Vater: Vergleich China nicht mit dem Irak. China
ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, wo
Millionen von Leuten zu Sklavenlöhnen in
Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu
machen.



Sohn: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn
amerikanischer Firmen ausbeutet, ist es ein gutes
Land, auch wenn es sein Volk foltert?



Vater: Richtig.



Sohn: Warum wurden die Leute im Irak
gefoltert?



Vater: Größtenteils für politische Verbrechen,
wie die Regierung zu kritisieren. Leute, die im
Irak die Regierung kritisiert haben, wurden ins
Gefängnis gesteckt und gefoltert.



Sohn: Ist das nicht genau das, was in China
passiert?



Vater: Ich habs Dir doch gesagt, China ist etwas
anderes.



Sohn: Was ist der Unterschied zwischen China und
dem Irak?



Vater: Naja, unter anderem wurde der Irak von der
Baath-Partei beherrscht,

wogegen China kommunistisch ist.



Sohn: Hast Du mir nicht mal gesagt, daß
Kommunisten böse sind?



Vater: Nein, nur kubanische Kommunisten sind
böse.



Sohn: Wie sind die kubanischen Kommunisten
böse?



Vater: Naja, unter anderem werden Leute, die die
kubanische Regierung kritisieren, ins Gefängnis
gesteckt und gefoltert.



Sohn: Wie im Irak?



Vater: Genau.



Sohn: Und wie auch in China?



Vater: Wie ich schon sagte: China ist ein guter
wirtschaftlicher Konkurrent, Kuba andererseits
ist das nicht.



Sohn: Wie kommt es, daß Kuba kein guter
wirtschaftlicher Konkurrent ist?



Vater: Naja, weißt Du, damals in den 60ern erließ
unsere Regierung einige Gesetze, die es für
Amerikaner illegal machten, mit Kuba Handel zu
treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine
Kommunisten mehr sind und Kapitalisten wie wir
sind.



Sohn: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden
würden, Handel mit Kuba treiben würden und
Geschäfte mit ihnen machen würden, würde das den
Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?




Vater: Sei kein Besserwisser.



Sohn: Ich dachte nicht, daß ich einer bin.



Vater: Naja, egal, sie haben auch keine
Religionsfreiheit auf Kuba.



Sohn: So wie in China mit der
Falun-Gong-Bewegung?



Vater: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf,
schlecht über China zu reden. Auf jeden Fall ist
Saddam Hussein durch einen Militärputsch an die
Macht gekommen, er ist also sowieso gar kein
rechtmäßiger Führer.



Sohn: Was ist ein Militärputsch?



Vater: Das ist, wenn ein Militärgeneral die
Regierungsgewalt eines Landes mit Gewalt
übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den
USA machen. Sohn: Ist nicht der Führer von
Pakistan durch einen Militärputsch an die Macht
gekommen?



Vater: Du meinst General Pervez Musharraf? Äh,
ja, ist er, aber Pakistan ist unser Freund.




Sohn Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein
Führer nicht rechtmäßig ist?



Vater: Ich habe nie gesagt, daß Pervez Musharraf
nicht rechtmäßig ist.



Sohn: Hast Du nicht gesagt, daß ein
Militärgeneral, der an die Macht kommt, indem er
die rechtmäßige Regierung eines Landes mit Gewalt
umstößt, ein nicht rechtmäßiger Führer ist?



Vater: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist
unser Freund, weil er uns geholfen hat,
Afghanistan anzugreifen.



Sohn: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?




Vater: Wegen dem, was sie uns am 11. September
angetan haben.



Sohn: Was hat Afghanistan uns am 11. September
angetan?



Vater: Nun, am 11. September haben 19 Männer -
fünfzehn von ihnen aus Saudi-Arabien - vier
unserer Flugzeuge entführt uns sie in Gebäude in
New York und Washington geflogen und dabei 4.000
Menschen getötet.



Sohn: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?




Vater: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen
trainiert, unter der

unterdrückenden Macht der Taliban.



Sohn: Sind die Taliban nicht diese bösen
radikalen Islamisten, die Menschen Hände und
Köpfe abgehackt haben?



Vater: Ja, genau die. Nicht nur, daß sie Menschen
Hände und Köpfe abgehackt haben, sie haben auch
Frauen unterdrückt.



Sohn: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai
2001 nicht 43 Millionen US-Dollar gegeben?



Vater: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie
so erfolgreich gegen die Drogen vorgegangen
waren.



Sohn: Gegen die Drogen vorgegangen?



Vater: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die
Opiumproduktion zu stoppen.



Sohn: Wie haben sie das so gut hinbekommen?




Vater: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt
wurden, Opium anzubauen, haben die Taliban ihnen
ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.



Sohn: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den
Kopf abgehackt haben, weil sie Pflanzen angebaut
haben war das also in Ordnung, aber nicht, wenn
sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und
den Kopf abgehackt haben?



Vater: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn
radikale islamistische Fundamentalisten Leuten
die Hände abhacken weil sie Pflanzen angebaut
haben, aber es ist böse, wenn sie den Leuten die
Hände abhacken, weil sie Brot gestohlen haben.




Sohn: Hacken sie den Leuten in Saudi-Arabien
nicht auch die Hände und die Köpfe ab?



Vater: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von
einem tyrannischen

Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat
und sie gezwungen hat, in der Öffentlichkeit
Burkas zu tragen, mit Steinigung als Strafe für
die Frauen, falls sie nicht gehorchten.



Sohn: Müssen saudische Frauen in der
Öffentlichkeit nicht auch Burkas tragen?



Vater: Nein, saudische Frauen tragen nur eine
tradionelle islamische Körperbedeckung.



Sohn: Was ist der Unterschied?



Vater: Die traditionelle islamische
Körperbedeckung, wie sie von saudischen Frauen
getragen wird, ist ein züchtiges und doch
elegantes Kleidungsstück, das den ganzen
weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern
bedeckt. Die Burka, auf der anderen Seite, ist ein
böses Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung,
das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen
und den Fingern bedeckt.



Sohn: Das hört sich wie die gleiche Sache mit
verschiedenen Namen an.



Vater: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit
Afghanistan vergleichen. Die Saudis sind unsere
Freunde.



Sohn: Aber, ich dachte, 15 der 19
Flugzeugentführer vom 11. September kamen aus
Saudi-Arabien.



Vater: Ja, aber sie haben in Afghanistan
trainiert.



Sohn: Wer hat sie trainiert?



Vater: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama
bin Laden.



Sohn: War er aus Afghanistan?



Vater: Äh, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien.
Aber er ist ein böser, ein sehr böser Mann.



Sohn: Ich glaube, ich erinnere mich, daß er mal
unser Freund war.



Vater: Nur als wir ihm und seinen Mudschaheddin
in den 80ern geholfen haben, die sowjetische
Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.



Sohn: Wer waren die Sowjets? War das das böse
kommunistische Imperium, von dem Ronald Reagan
gesprochen hat?



Vater: Es gibt keine Sowjets mehr. Die
Sowjetunion hat sich 1990 oder so aufgelöst und
jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir.
Wir nennen sie jetzt Russen. Sohn: Die Sowjets -
ich meine die Russen - sind jetzt also unsere
Freunde?



Vater: Naja, nicht wirklich. Weißt Du, sie waren
viele Jahre unsere Freunde, nachdem sie aufgehört
hatten, Sowjets zu sein, aber dann entschieden sie
sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu
unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie.
Wir sind auch wütend auf die Franzosen und die
Deutschen, weil sie uns auch nicht geholfen
haben.



Sohn: Die Franzosen und die Deutschen sind also
auch böse?



Vater: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug,
daß wir "French fries" und "French Toast" in
"Freedom Fries" und "Freedom Toast" umbenennen
mußten.



Sohn: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn
ein Land nicht tut, was wir von ihm wollen?




Vater: Nein, das machen wir nur bei unseren
Freunden. Unsere Feinde greifen wir an.



Sohn: Aber war der Irak nicht in den 80ern unser
Freund?



Vater: Naja, schon, eine Zeit lang.



Sohn: War Saddam Hussein damals schon Führer des
Iraks?



Vater: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran
gekämpft, was ihn zeitweise zu unserem Freund
gemacht hat.



Sohn: Wieso hat ihn das zu unserem Freund
gemacht?



Vater: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind
war.



Sohn: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden
vergast?



Vater: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran
gekämpft hat, haben wir

weggeschaut, um ihm zu zeigen, daß wir sein
Freund sind.



Sohn: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde
kämpft, automatisch unser Freund?



Vater: Größtenteils, ja.



Sohn: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft,
wird automatisch unser Feind?



Vater: Manchmal stimmt das auch. Wenn
amerikanische Firmen aber daran verdienen können,
beide Seiten mit Waffen zu beliefern, umso
besser.



Sohn: Warum?



Vater: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was
bedeutet, daß Krieg gut für Amerika ist. Und da
Gott auf der Seite Amerikas ist, ist jeder
Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist.
Verstehst Du jetzt, warum wir den Irak
angegriffen haben?



Sohn: Ich glaube, wir haben sie angegriffen, weil
Gott wollte, das wir es tun, richtig?



Vater: Ja.



Sohn: Aber woher wußten wir, daß Gott will, daß
wir den Irak angreifen?



Vater: Nun, weißt Du, Gott spricht direkt zu
George W. Bush und sagt ihm, was er tun soll.




Sohn: Im Endeffekt sagst Du also, daß wir den
Irak angegriffen haben, weil George W. Bush
Stimmen hört?



Vater: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die
Welt funktioniert. Jetzt

mach Deine Augen zu, machs Dir bequem und schlaf.
Gute Nacht.



Sohn: Gute Nacht, Papa.


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
197  Auszüge aus einem Biologietest
"Menstruationszyklus und Verhütung" vom 18. März
2002 einer Hauptschule in NRW, 8. Klasse
(Durchschnittsalter etwa 14 Jahre... und somit
durchaus im fortpflanzungsfähigem Alter!!!)




Thomas:

Der Eisprung ist zwischen dem 14. und 18. Tag der
Periode und man kann dann nicht schwanger werden.
Wenn man schon Jahre nicht mehr miteinander
geschlafen hat, dann kann man während des
Eisprungs schwanger werden! Genau im Eisprung
dann ist die Zeit, in der man mit Sicherheit
unfruchtbar ist. Bevor man miteinander schläft
muss man die Pille schlucken, so dass der Körper
denkt man ist schon schwanger dann nimmt der
Körper ja auch keine neuen Samen auf.



--> Ah ja, interessante Theorie....



Natalia:

Wenn man jung ist und will sich Destillieren
lassen und dann später doch noch ein Kind haben
will, dann ist es zu spät.



--> ich dachte immer, dass die Destillation mit
den Glückshormonen zusammenhängt...





Roman:

Im Kopf ist das Glückshormon das den
Menstruationszyklus steuert. Das heißt wenn eine
Frau für längere Zeit überglücklich ist, ist auch
immer ein Ei in der Gebärmutterschleimhaut
vorhanden. (siehe Seite I Aufgabe 9)



--> also "glücklich" würd ich den Zustand nicht
gerade beschreiben.



Janine:

Der Eisprung ist der erste Tag der Periode. Das
Ei wandert von links nach rechts. Das Diaphragma
ist nur für den Mann. Kolutus Inspiritus ist auf
keinen Fall sicher.



--> Inspiritus....? Schlafzimmer anzünden
verhindert bestimmt auch Schwangerschaften!




Andreas:

Die Spirale ist nur geeignet, wenn die Frau schon
ihren Familienwunsch abgeschlossen hat.



--> Ah ja...





Samantha:

Ein Diaphragma ist nicht sicher, weil es Pysiken
hat. Und es ist nur für Männer.



--> Bitte was?!





Emrah:

Die Pille ist für die weiblichen Wesen geeignet.
Die Pille ist auch ein einfaches und unfühlsames
Verhüttungsmittel. Die Spirale ist sehr sicher,
aber es ist nicht sehr erotisch.

Die Spirale ist auch sehr unangenehm.



--> Seid ihr euch eigentlich sicher über was ihr
da schreibt???





Michael:

Warum ist der Menstruationszyklus
hormongesteuert? Weil die Natur es so vorgesehen
hat und die Frau es sowieso nicht steuern kann,
übernehmen die Hormone das.



--> Ja, ja, die sind schon richtig schlau, diese
Hormone!!!





Stefan:

Das Ei wandert da in den Eileiter und da bleibt
das auch. Und wenn man das so seht ist alles so
in Periodenzeit. Die Temperaturmethode ist nicht
so gut für die Frauen, weil junge Mädchen immer
eine unregelmäßige Temperatur haben.



--> das stimmt wirklich!





Sofia:

Sperma abtötende Cremes und Destinisation sind
unsicher und schützen vor gar nichts. Da kriegt
man nur Krankheiten von.



--> und man wird von Destinisation sogar erst
recht schwanger!!!!





Alex:

Wie funktioniert die Anti-Baby-Pille? Eigentlich
genau wie die Pille, nur ist die Pille etwas
sicherer.



--> hoffentlich gibt es NIE eine Pille für den
Mann!





Robert:

Beim Eisprung geht das Ei von einem in den
anderen Eierstock.



--> Ach so? Und dann???





Nadine:

Die Anti-Baby-Pille wird vor dem
Geschlechtsverkehr geschluckt.

Man sollte etwas warten - etwa 10 Minuten - bis
man Geschlechtsverkehr hat. Eine Sterallisierung
ist nicht gut für junge Leute. Kontius Impacktus
ist sehr unsicher.



--> bei dir sollte man mit der Sterallisierung
eine Ausnahme machen!





Patrick:

Die vorher-rauszieh-Methode ist sehr unsicher
weil vorher der Lusttropfen losgeht und der kann
auch schwängern. Was auch nicht gut ist ist das
kastrieren. Die Pille täuscht eine

Schwangerschaft vor und wenn man sie absetzt
denkt der Körper: oh scheiße ich wurde
verarscht.



--> das gleiche denk ich gerade auch...


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
198  Klein Fritzchen sitzt im Buddelkasten und holt
sich einen runter.

Da kommt eine Frau vorbei und sagt empört: "Das
ist aber obszön!"

Daraufhin lispelt klein Fritzchen: "Und ob das
zööön ist!"


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
199  "Papa, weisst du wie lang der Inhalt von so einer
Tube Zahnpasta reicht?" "Keine Ahnung!" "Vom Bad
über den Flur bis zum Keller!"


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
200  Kommt ein Versicherungsvertreter an einen
Bauernhof und klingelt. es macht ein kleiner
Junge die tür auf... fragt der
Versicherungsvertreter: kann ich deine Mutter
sprechen?

J: nein die ist leider nicht da..

V: wo ist sie denn?

J: mama lebt nicht mehr...

V: wie ist sie denn gesorben?

J: vom Trecker überfahren...

V: na gut, kann ich deine Vater sprechen?

J:nein der ist auch nicht da...

V:wo ist er denn?

J: papa ist leider tot...

V: oh! was hat er denn gemacht?

J: vom trecker überfahren...

V: na gut... sind denn deine grosseltern da?


J: nee die sind auch nicht da...

V: wo sind die denn?

J: die sind leider auch schon tot...

V: was haben die denn gemacht?

J: sind auch vom Trecker ¨¨berfahren worden...


V: ja, dann bist du ja ganz alleine! was machst
du denn so alleine zu hause?

J: Trecker fahren...


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13 October 2008
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