| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 181 Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt
er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein
kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erkärt Erich, er mache
mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den
besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her
und stellt ihm folgende Frage: "Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester
und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?" Wörner antwortet wie aus der
Pistole geschossen: "Das bin ich!" "Bravo!" sagt Kohl zufrieden. Wieder in
der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke
zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke
erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person
heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf
dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein:
"Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche
die Person nicht finden." "Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz
einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"
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| 182 Kohl fährt mit seinem
Sekretär nach Australien und kommt dort in den Genuß, an einer Safari teilnehmen
zu dürfen. Ausgestattet ist er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel für seine
Hannelore schießen will. Als erstes sehen beide ein Känguruh, Kohl legt an,
-- drückt ab, trifft, und das Tier fällt tot zu Boden. Sekretär: "Sag mal,
Helmut, was ist das für ein Tier?" Kohl: "Sieht man doch ein Hüpfdängoruh."
Sekretär: "Ah, ja!!!" Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und
trifft. Der Seeadler stürzt ab und landet genau vor den Füßen der beiden.
Sekretär: "Und, was ist das nun für ein Tier?" Kohl: "Meine Güte, ein
fliegendes Dängoruh!" Sekretär: "Ach so!" Anschließend lauft den beiden
ein Zebra vors Gewehr. Kohl legt erneut an, drückt ab, und das Zebra kippt um.
Sekretär: "Na, und was soll das nun sein?" Kohl: "Welche Frage, hier
handelt es sich um ein vierbeiniges Dängoruh!" Sekratär: "Sag mal, Helmut,
woher weißt du eigentlich so genau, wie die Tiere hier alle heißen?" Kohl:
"Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort bei der Einfahrt in den
Nationalpark steht: Der Sekretär liest laut: All these animals are
dangerous!
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| 183 Bei Kohls in Oggersheim klingelt
das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich
würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann
ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.
"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später
klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört
wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore,
geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht
hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es
wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf
Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt
sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr
freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann
weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.
Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber
ich kann´s gar nicht oft genug hören!"
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| 184 Der Kohl
und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der
Genscher zum Kohl: "Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck
haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als
Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern
mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach"
und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein
Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein
Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als
eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das
sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim
"Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt
aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder
an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf
und sagt: "Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen
Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die
Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."
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| 185 Kohl, Genscher und Strauß
gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein
Steak und Strauß eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl
seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauß wird gesagt, er müsse leider
noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller
leer, aber Strauß hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt
daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein
Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte
liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauß sei, antwortete der
Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus
dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf
eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet
seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten
rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopf raus und schwupp.....ab
isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick.
Daraufhin der Leibwächter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef
morgens die Krawatte umbinden!"
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