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Kategorie Politikerwitze (225  Witze in  45 Seiten)
Die besten Witze und lustige Politikerwitze.

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Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
181  Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt

er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein

kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erkärt Erich, er mache

mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den

besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her

und stellt ihm folgende Frage: "Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester

und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?" Wörner antwortet wie aus der

Pistole geschossen: "Das bin ich!" "Bravo!" sagt Kohl zufrieden. Wieder in

der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke

zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke

erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person

heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf

dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein:

"Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche

die Person nicht finden." "Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz

einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
182  Kohl fährt mit seinem

Sekretär nach Australien und kommt dort in den Genuß, an einer Safari teilnehmen

zu dürfen. Ausgestattet ist er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel für seine

Hannelore schießen will. Als erstes sehen beide ein Känguruh, Kohl legt an,

-- drückt ab, trifft, und das Tier fällt tot zu Boden. Sekretär: "Sag mal,

Helmut, was ist das für ein Tier?" Kohl: "Sieht man doch ein Hüpfdängoruh."

Sekretär: "Ah, ja!!!" Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und

trifft. Der Seeadler stürzt ab und landet genau vor den Füßen der beiden.

Sekretär: "Und, was ist das nun für ein Tier?" Kohl: "Meine Güte, ein

fliegendes Dängoruh!" Sekretär: "Ach so!" Anschließend lauft den beiden

ein Zebra vors Gewehr. Kohl legt erneut an, drückt ab, und das Zebra kippt um.

Sekretär: "Na, und was soll das nun sein?" Kohl: "Welche Frage, hier

handelt es sich um ein vierbeiniges Dängoruh!" Sekratär: "Sag mal, Helmut,

woher weißt du eigentlich so genau, wie die Tiere hier alle heißen?" Kohl:

"Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort bei der Einfahrt in den

Nationalpark steht: Der Sekretär liest laut: All these animals are

dangerous!


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
183  Bei Kohls in Oggersheim klingelt

das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: "Guten Tag, ich

würde gern den Bundeskanzler sprechen." "Da haben sie leider Pech, mein Mann

ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.

"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf. Wenige Minuten später

klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört

wieder: "Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Hannelore,

geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert: "Guter Mann, mein Mann ist nicht

hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." "Ah, ja! Danke!", kommt es

wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. Es vergehen keine fünf

Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:

"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." Diesmal aber sagt

sie: "Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" "Ja!", schallt es ihr

freudig aus dem Hörer entgegen. "Haben Sie nicht verstanden, daß mein Mann

weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.

Darauf die Stimme aus dem Telefon: "Doch, verstanden hab ich´s schon. Aber

ich kann´s gar nicht oft genug hören!"


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
184  Der Kohl

und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der

Genscher zum Kohl: "Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck

haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als

Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern

mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach"

und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein

Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein

Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als

eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das

sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim

"Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt

aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder

an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf

und sagt: "Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen

Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die

Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."


Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt!
185  Kohl, Genscher und Strauß

gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein

Steak und Strauß eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl

seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauß wird gesagt, er müsse leider

noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller

leer, aber Strauß hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt

daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein

Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte

liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauß sei, antwortete der

Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus

dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf

eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet

seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten

rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopf raus und schwupp.....ab

isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick.

Daraufhin der Leibwächter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef

morgens die Krawatte umbinden!"


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14 October 2008
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