| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 186 Ein LKW-Fahrer fährt zusammen mit seinem
Papagei eine Ladung Hühner über die Landstrasse. Da sieht er eine total
supergoile Blondine. Er hält, öffnet die Wagentür und meint so cool, wie
er es irgendwie hinkriegt: "Fuck or walk ?" Die Blondine entscheidet sich
für das erstere. Der Fahrer zieht sie also in die Kabine und besorgt es ihr.
Danach wirft er sie einfach aus dem Auto, gibt Gas und rast davon. Der
Papagei: "Mann, bist Du ein Schlappschwanz! Das du das nicht besser
hingekeriegt hast!" Ein paar Kilometer weiter passiert dasselbe nochmal.Der
Papagei dazu: "Mann, deine Potenz ist wirklich nichts mehr wert!" Der Mann
dazu: "Sei ruhig, oder du fährst hinten bei den Hühnern weiter!" Nach dem
dritten Mal macht der Fahrer seine Drohung wahr und steckt den Papagei nach
hinten zu den Hühnern. Beim weiterfahren merkt er, wie in regelmässigen
Abständen Hühner aus dem Auto fliegen. Er sieht also nach. Da sitzt der
Papagei, ein Huhn im Würgegriff: "Fuck or walk !" Das Huhn: "booak, booak,
booak !"
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| 187 Sind drei Schildkröten zu einer Quelle unterwegs.
Sie plagt nämlich mächtig der Durst. Sie laufen ein Jahr, zwei Jahre,
drei Jahre und endlich kommen sie an. Gierig wollen sich die ersten beiden
Schildkröten auf das Wasser stürzen, da merkt doch die dritte, daß sie ihre
Trinkbecher vergessen haben. "Ach, das ist doch egal!", sagt die erste
Schildkröte. "Ich habe so einen Durst!", klagt die zweite
Schildkröte. "Nein, nein," sagt die dritte Schildkröte, "also ohne
Trinkbecher, das geht doch nicht! Wo bleiben denn da die Manieren! Passt auf,
ihr wartet hier und ich gehe zurück und hole unsere Trinkbecher!" Die anderen
müssen sich wohl oder übel darauf einlassen, setzen sich auf einen Stein und
warten. Sie warten ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre... Da hält es die
eine Schildkröte nicht mehr aus und sagt zur anderen: " Also mir ist jetzt
alles egal, ich muß jetzt etwas trinken!" Sie geht zur Quelle und gerade als
sie einen Schluck nehmen will, kommt die dritte Schildkröte aus einem Busch und
sagt: "Also wenn ihr schummelt, gehe ich gar nicht erst los..."
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| 188 Sind drei
Schildkröten zu einer Quelle unterwegs. Sie plagt nämlich mächtig der Durst. Sie
laufen ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre und endlich kommen sie an. Gierig
wollen sich die ersten beiden Schildkröten auf das Wasser stürzen, da merkt doch
die dritte, dass sie ihre Trinkbecher vergessen haben. "Ach, das ist doch
egal!", sagt die erste Schildkröte. "Ich habe so einen Durst!", klagt
die zweite Schildkröte. "Nein, nein," sagt die dritte Schildkröte, "also
ohne Trinkbecher, das geht doch nicht! Wo bleiben denn da die Manieren!
Passt auf, ihr wartet hier und ich gehe zurück und hole unsere Trinkbecher!"
Die anderen müssen sich wohl oder übel darauf einlassen, setzen sich auf
einen Stein und warten. Sie warten ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre... Da
hält es die eine Schildkröte nicht mehr aus und sagt zur anderen: "Also mir
ist jetzt alles egal, ich muss jetzt etwas trinken!" Sie geht zur Quelle und
gerade als sie einen Schluck nehmen will, kommt die dritte Schildkröte aus einem
Busch und sagt: "Also wenn ihr schummelt, gehe ich gar nicht erst los..."
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| 189 Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste
war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle
ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der
Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei
besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen
aufzuteilen. Das machte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, aber
meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen
und davon 275ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht.
Alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären.
Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein
Hund könnte. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm: "Zeig
den Jungs mal, was Du kannst!". Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch
aus, machte aufs Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei
eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen
gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank
schreiben und lief nach Hause.
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| 190 Ein Krokodil stapft durch den Dschungel. Bald
begegnet ihm ein Elefant. "Hallo, Elefant!", sagt das Krokodil. "Ich
habe eine großartige Idee: Ich werde eine Gewerkschaft für Tiere gründen!"
"Eine wirklich gute Idee", sagt der Elefant. "Doch leider - ich lebe auf
großem Fuß und habe teures Elfenbein... meine Frau lebt auf großem Fuß und hat
teures Elfenbein... meine Kinder leben auch alle schon auf großem Fuß und
haben teures Elfenbein... wir wären wohl keine guten Gewerkschaftler..."
Traurig marschiert das Krokodil weiter durch den Dschungel. Bald darauf
begegnet ihm ein Löwe. "Hallo Löwe!" sagt das Krokodil. "Ich habe
eine großartige Idee, ich will eine Gewerkschaft für Tiere gründen!" "Eine
ausgezeichnete Idee!" meint der Löwe. "Doch bedenke: Ich bin der König der
Tiere und habe einen sündhaftteuren Pelz, meine Frau ist die Königin der
Tiere und hat einen sündteuren Pelz, meine Kinder sind die zukünftigen Könige
der Tiere und haben auch schon alle sündteure Pelze... wir wären wohl keine
guten Gewerkschaftler..." Traurig stapft das Krokodil weiter. Bald begegnet
es einem Pavian. "Hallo Pavian!" sagt das Krokodil. "Ich habe eine
großartige Idee: Ich werde eine Gewerkschaft für Tiere gründen!" "Eine
ausgezeichnete Idee!" antwortet der Pavian und kratzt sich am Kopf und unter den
Armen. "Ich bin ein Affe und habe einen roten Hintern... meine Frau ist ein Affe
und hat einen roten Hintern... meine Kinderchen sind auch alle Affen und haben
einen roten Hintern... wir wären phantastische Gewerkschaftler... aber sag
einmal, Krokodil... warum willst ausgerechnet Du eine Gewerkschaft gründen?"
"Nun ja", sagt das Krokodil. "Ich habe eine Riesenschnauze... meine
Frau... meine Kinder..."
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