| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 251 Fuchs, Hase und Bär wollen nicht zur Bundeswehr und grübeln, wie sie das am besten verhindern können. Da sagt der Hase zum Fuchs:
"Du - ein Fuchs ohne Schwanz is kein richtiger Fuchs, stimmt´s?" Und schon greift er zur Schere und schneidet ihm den Schwanz ab. Nach ner halben Stunde kommt der Fuchs jubelnd von der Musterung zurück:
"Ich muß nicht dazu!"
"Für dich hab ich auch was!", sagt der Bär zum Hasen, "ein Hase ohne Ohren ist kein richtiger Hase!"
Und - schwupps - hat er ihm die Ohren abgerissen. Auch der Hase wird natürlich ausgemustert. Aber was soll man mit dem Bären tun? Da hat der Fuchs die rettende Idee:
"Ein Bär ohne Zähne ist kein richtiger Bär!"
Holt aus und schlägt dem Bären die Vorderfront ein. Als der Bär von der Musterung kommt, weint er bittere Tränen.
"Was ist los?" fragen die beiden anderen, "Haben sie dich etwa genommen?"
"Nein", schluchzt der Bär, "Fu groff un fu fwer...."
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| Es noch hat nicht eine Stimme, ist das erste, das sie wählt! |
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| 252 Das kleine Häschen sitzt am Waldesrand und manikürt seine Nägel. Kommt ein Reh vorbei.
"Hallo Häschen !"
"Hallo Reh!"
"Was machst Du denn hier so alleine am Waldesrand?"
"Oooch... ich sitze hier, schaue mir die Gegend an, schleife meine Nägel ganz spitz und scharf, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!"
Mitleidig schüttelt das Reh seinen Kopf und geht seiner Wege. Bald darauf kommt ein Hirsch vorbei.
"Hallo Häschen!"
"Hallo Hirsch!"
"Was machst Du denn hier so alleine am Waldesrand?"
"Oooch... ich sitze hier, schaue mir die Gegend an, schleife meine Nägel ganz spitz und scharf, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!"
Mitleidig schüttelt der Hirsch seinen Kopf und geht seiner Wege. Bald darauf kommt der Fuchs vorbei.
"Hallo Häschen!"
"Hallo Fuchs!"
"Was machst Du denn hier so alleine am Waldesrand ?"
"Oooch... ich sitze hier, schaue mir die Gegend an, maniküre meine Nägel und rede gelegentlich dummes Zeug..."
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| 253 Ein Hase sitzt im Wald auf einem Baumstumpf und kritzelt eifrig. Ein Fuchs läuft vorbei, hält an und fragt:
"Was schreibst du, Hase?"
"Eine wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie Hasen Füchse fressen."
"Waaaas?"
"Komm mal mit, ich zeige dir was..."
Blende...
Der gleiche Hase sitzt auf dem gleichen Baumstumpf und schreibt wieder etwas. Kommt ein Wolf angerannt und fragt, was der Hase schreibt.
"Eine wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie Hasen Wölfe fressen."
"Waaaas? Spinnst du?"
"Komm mal mit, ich zeige dir etwas..."
Blende...
Noch etwas später Hase bei der gleichen Beschäftigung. Ein Bär kommt vorbei - die gleiche Geschichte...
Blende...
Zweihundert Meter weiter: eine Höhle, in der Mitte türmen sich Fuchs- und Wolfsknochen. Daneben liegt ein riesiger Löwe und nagt an einem frischen Bärenknochen.
Und die Moral von der Geschicht´:
Es kommt nicht auf das Thema deiner wissenschaftlichen Arbeit an, sondern einzig und allein darauf, wer dein Projektleiter ist...
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| 254 Der Hase rennt durch den Wald und wird vom Bären verfolgt, der ihn fressen will. Wie sie da so unterwegs sind, stoppt sie ein Zauberfrosch:
Jeder von ihnen hat drei Wünsche frei!
Der Bär wünscht sich, dass alle Bären des Waldes außer ihm Weibchen wären. Schwupps - dem ist so. Der Hase denkt nach und wünscht sich einen Sturzhelm. Der Frosch ist mächtig irritiert, aber: schwupps - der Hase hat einen Sturzhelm.
Dann ist wieder der Bär dran, und er wünscht sich, dass auch die ganzen Bären im Nachbarwald Weibchen sein sollen. Schwupps - alle Bären des Nachbarwaldes sind Weibchen.
Als nächstes ist wieder der Hase dran und diesmal will er ein Motorrad haben. Wieder ist der Frosch etwas verwirrt, aber der Hase bekommt schwupps sein Motorrad.
Schließlich wünscht sich der Bär, dass überhaupt alle Bären auf der ganzen Welt (außer ihm) Weibchen sein sollen und es schwuppst ein weiteres Mal.
Dann lässt der Hase das Motorrad an (brumm), setzt den Helm auf und wünscht sich, dass der Bär schwul ist (megabrumm)...
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| 255 Ein junger Forscher befindet sich auf einer Forschungsreise in einer riesigen Wüste. Da begegnet ihm eine kleine Schildkröte, die leise vor sich hinmurmelnd den Kopf schüttelt. Der Forscher will wissen, was die kleine Schildkröte hat, aber die murmelt nur weiter. Nach ein paar Jahren, der Forscher ist mittlerweile in den mittleren Jahren, ist er wieder in der Wüste unterwegs, und wieder begegnet ihm die Schildkröte. Auch diesmal versucht er herauszufinden, was die kleine Schildkröte murmelt - wieder ohne Erfolg. Als der Forscher Jahre später auf dem Sterbebett liegt, ruft er seine Familie zusammen: "Ich kann erst in Ruhe sterben, wenn ich weiß, was diese kleine Schildkröte hatte!" Also zieht die ganze Familie mit dem sterbenden Forscher los, um die kleine Schildkröte zu suchen. Tatsächlich, mitten in der Wüste treffen sie auf die Schildkröte. Der Forscher: "Kleine Schildkröte, ich muß sterben, aber ich kann nur in Ruhe sterben, wenn ich weiß, was dich bedrückt." Darauf die Schildkröte nur kopfschüttelnd: "Nein, nein, nein - soviel Sand..."
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